Streusel

Streusel · Für Laden und Manufaktur

Für Laden, Hofladen und Manufaktur

Ihr wisst am Dienstag, was am Samstag im Regal liegt. Nur eure Stammkunden wissen es nicht — weil Instagram entscheidet, wer den Beitrag sieht.

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Warum Instagram allein nicht reicht

Der Beitrag über den frischen Spargel erreicht einen kleinen Teil eurer Follower, und ob er den erreicht, entscheidet nicht ihr. Wer euch wirklich mag, bekommt ihn oft nicht zu sehen.

Eine E-Mail dagegen kommt an. Immer. Bei allen, die sich angemeldet haben. Am Donnerstagabend, wenn geplant wird, was am Wochenende gekocht wird.

Das ist der Unterschied zwischen einem Kanal, den ihr besitzt, und einem, den ihr gemietet habt.

Der übliche Haken

Newsletter-Dienste setzen eine Website voraus: Sie geben euch ein Formular als HTML-Code, den ihr einbauen sollt. Ohne Website habt ihr Code und keine Stelle dafür.

Dazu die Preisstaffel: Bei 900 Kontakten und einem Newsletter pro Woche kommen viele Anbieter aus dem Gratistarif heraus und werden mit jeder Stufe teurer.

Wie es mit Streusel geht

Anmeldung ohne Website. Zu eurer Adresse gehört eine öffentliche Seite unter streusel.io/u/euer-name mit Anmeldeformular. Der Link geht direkt in die Instagram-Bio. Als QR-Code an der Theke reicht Handy dran, Adresse eintippen, fertig — das ist der wirksamste Anmeldeweg, den ein Laden hat, weil die Leute in dem Moment gerade bei euch sind.

Wöchentlich versenden ohne Preisangst. 5.000 Empfänger im Monat sind enthalten. Bei 1.000 Kontakten ist das ein Newsletter pro Woche mit Luft nach oben. Kontakte selbst sind unbegrenzt.

Ein Editor für zehn Minuten Arbeit. Überschrift, Text, Links, Listen und bis zu 3 Bilder. Bewusst kein Baukasten mit Spalten und Bannern — der Newsletter, der wirklich rausgeht, ist der, den man am Dienstagabend in zehn Minuten fertig hat.

Antworten kommen bei euch an. Absender ist eure eigene Adresse. Wenn jemand auf „Spargel ab Donnerstag“ mit „Legt mir 2 kg zurück“ antwortet, landet das im Posteingang beim richtigen Kontakt — nicht bei no-reply@. Das ist bei Läden kein Nebeneffekt, das ist Umsatz.

Jede Ausgabe wird ein Beitrag. Optional erscheint jeder Newsletter zusätzlich auf eurer Seite. Über die Monate entsteht ein Archiv, das gefunden wird — „Hofladen Bergheim Spargel“ führt irgendwann zu euch.

Anmeldungen sammeln, konkret

Wichtig: Nicht selbst eintragen. Wer sich anmeldet, bekommt eine Bestätigungsmail und ist erst nach dem Klick auf der Liste — das ist Double-Opt-in und der Nachweis, den ihr braucht. Adressen von Hand aus der Losbox einzutragen ist der häufigste und teuerste Fehler. Mehr dazu unter Newsletter und DSGVO.

Was nicht drin ist

Rechnung

19 € netto im Monat, unabhängig davon, ob ihr 200 oder 2.000 Kontakte habt. Bei wachsenden Listen ist das der Punkt, an dem Streusel gegenüber gestaffelten Anbietern günstiger wird — und die Rechnung nicht jedes Quartal überrascht. 30 Tage testen, ohne Karte.

Häufige Fragen

Wie viele Kontakte darf unsere Liste haben?

Beliebig viele. Begrenzt ist der Versand: 5.000 Empfänger im Monat. Bei 1.200 Kontakten sind das vier Newsletter im Monat.

Können wir Bestellungen über den Newsletter annehmen?

Als Antwort auf die Mail, ja — die landet in eurem Posteingang beim Kontakt. Ein Warenkorb, Bestände oder Bezahlung sind nicht dabei. Für viele Hofläden ist genau das die Praxis.

Brauchen wir eine Website?

Nein. Anmeldeseite, Anmeldeformular und optional das Newsletter-Archiv gehören zur Adresse. Wenn ihr später eine Website baut, verlinkt ihr sie von dort.

Dürfen wir Adressen von der Theke einfach eintragen?

Besser nicht. Nötig ist eine dokumentierte Einwilligung, und die entsteht über die Bestätigungsmail. Der QR-Code an der Theke löst das elegant: die Leute melden sich selbst an, in eurer Anwesenheit.

Wie sieht der Newsletter auf dem Handy aus?

Einspaltig und lesbar, weil es keine Spaltenlayouts gibt. Das ist eine Entscheidung: die meisten Empfänger lesen auf dem Handy, und dort zerfallen mehrspaltige Baukasten-Mails.

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