Streusel

Streusel · Geschäftliche E-Mail

Geschäftliche E-Mail-Adresse ohne Domain, ohne Hosting, ohne Technik

Wer selbstständig arbeitet, braucht eine Adresse, die nicht nach Freizeit klingt. Aber nicht jeder braucht dafür eine Domain, ein Hosting-Paket und einen Nachmittag mit DNS-Einträgen.

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Warum die private Adresse Aufträge kostet

Ein Angebot von [email protected] liest sich anders als eines von m.schmitt@… — auch wenn die Arbeit dieselbe ist. Das ist kein Vorurteil, das ist Erfahrung: der Empfänger schätzt in einer Sekunde ab, ob da ein Betrieb sitzt oder ein Hobby.

Drei Dinge passieren mit einer privaten Freemail-Adresse regelmäßig:

Der übliche Weg — und woran er scheitert

Der Standardratschlag lautet: Domain kaufen, Hosting dazu, Postfach anlegen, MX-Einträge setzen, SPF und DKIM konfigurieren, Mailprogramm einrichten. Für 5 € im Monat, heißt es.

Das stimmt für den Preis und nicht für den Aufwand. Was in der Rechnung fehlt: Wer setzt die DNS-Einträge, wenn der Newsletter-Dienst dazukommt? Wer merkt, dass die Domain in elf Monaten ausläuft? Wer repariert die Zustellbarkeit, wenn Mails plötzlich im Spam landen, weil der SPF-Eintrag einen Tippfehler hat?

Für Betriebe mit IT-Betreuung ist das kein Thema. Für einen Malermeister, eine Coachin oder einen Hofladen ist es der Grund, warum es bei gmx.de bleibt.

Der andere Weg: eine fertige Adresse

Bei Streusel suchst du dir einen Namen aus und hast eine Adresse:

[email protected]

Keine Domain, keine DNS-Einträge, keine Hosting-Rechnung. SPF, DKIM und DMARC sind für streusel.io eingerichtet und werden von uns gepflegt — inklusive der laufenden Arbeit daran, dass Mails bei Gmail, Outlook und web.de ankommen.

Die Adresse ist eine echte Adresse: du empfängst darauf, du sendest darüber, sie steht in deiner Signatur und auf deinen Rechnungen. Kein Weiterleitungs-Konstrukt, das beim Antworten die private Adresse verrät.

Was Streusel zusätzlich macht

Ein Postfach allein wäre nichts Besonderes. Der Unterschied: bei Streusel liegen Kundenanfragen, Kontakte und Newsletter im selben Werkzeug.

Der Posteingang sortiert nach Mensch, nicht nach Betreff. Alles von Frau Berger steht bei Frau Berger — die Anfrage von März, das Angebot von April, die Nachfrage von letzter Woche. Kein Suchen nach "Re: Re: AW: Anfrage Badezimmer".

Antworten liegen schon als Entwurf da. Streusel liest die Anfrage, schaut in deinen Wissensspeicher (Preise, Öffnungszeiten, Anfahrt, Standardsätze) und in deine früheren Antworten — und formuliert einen Entwurf in deinem Ton. Du liest drüber, änderst, sendest. Oder verwirfst.

Dieselben Kontakte bekommen den Newsletter. Wer dir mal geschrieben hat, ist schon Kontakt. Kein zweites Tool, kein Export-Import, keine zweite Rechnung. Und wenn jemand auf den Newsletter antwortet, landet die Antwort in deinem Posteingang statt im Nirgendwo.

Was das kostet

19 € netto im Monat oder 190 € im Jahr. Ein Tarif, alles drin: Adresse, Posteingang, Kontakte, Newsletter, KI-Entwürfe, öffentliche Seite. 30 Tage testen ohne Kreditkarte. Alle Zahlen und Grenzen stehen auf der Preisseite.

Wann Streusel nicht das Richtige ist

Damit du nicht 30 Tage investierst und es dann merkst:

Häufige Fragen

Ist eine Adresse mit @streusel.io wirklich seriöser als @gmx.de?

Sie ist erkennbar geschäftlich. Freemail-Adressen signalisieren „privat“, weil sie jeder für alles benutzt. Eine eigene Domain wirkt noch etwas etablierter — dafür brauchst du sie aber auch dauerhaft und musst sie pflegen. Für Selbstständige ohne Website ist eine klar geschäftliche Adresse der größere Schritt.

Kann ich meine bisherigen Mails mitnehmen?

Kontakte kannst du als CSV importieren. Alte Mails bleiben in deinem alten Postfach — Streusel bietet keine Postfach-Migration. In der Praxis reicht das: du richtest bei der alten Adresse eine Weiterleitung ein und antwortest ab dann von der neuen.

Was passiert, wenn ich später doch eine eigene Domain will?

Dann wechselst du. Kontakte und Mails exportierst du, die Streusel-Adresse gibst du auf. Wir bauen keine Hürden ein — aber wir verschweigen auch nicht, dass ein Adresswechsel immer Arbeit ist. Genau deshalb lohnt es, gleich weg von der privaten Adresse zu gehen.

Wie schnell ist die Adresse einsatzbereit?

Sofort. Name aussuchen, bestätigen, senden. In der ersten Woche gilt eine Obergrenze von 50 ausgehenden Mails — das schützt die Zustellbarkeit für alle, weil neue Absender bei Gmail und Outlook erst Vertrauen aufbauen müssen.

Sehen meine Kunden, dass ich Streusel benutze?

An der Adresse ja, denn sie endet auf @streusel.io. In der Mail selbst gibt es keine Werbezeile und keinen „gesendet mit“-Hinweis.

Schau nach, ob dein Name noch frei ist. 30 Tage testen, ohne Kreditkarte.

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