Streusel · Geschäftliche E-Mail
Geschäftliche E-Mail-Adresse ohne Domain, ohne Hosting, ohne Technik
Wer selbstständig arbeitet, braucht eine Adresse, die nicht nach Freizeit klingt. Aber nicht jeder braucht dafür eine Domain, ein Hosting-Paket und einen Nachmittag mit DNS-Einträgen.
Warum die private Adresse Aufträge kostet
Ein Angebot von [email protected] liest sich anders als eines von m.schmitt@… — auch wenn die Arbeit dieselbe ist. Das ist kein Vorurteil, das ist Erfahrung: der Empfänger schätzt in einer Sekunde ab, ob da ein Betrieb sitzt oder ein Hobby.
Drei Dinge passieren mit einer privaten Freemail-Adresse regelmäßig:
- Angebote wirken unverbindlich. Bei größeren Aufträgen und bei Firmenkunden entscheidet das mit.
- Geschäftliches und Privates vermischen sich. Zwischen Newsletter, Paketbenachrichtigung und Kundenanfrage geht die Kundenanfrage unter — und drei Tage später ist der Auftrag weg.
- Du kommst nicht mehr raus. Nach fünf Jahren steht die Adresse auf Rechnungen, in Verzeichnissen, auf dem Firmenwagen. Ein Wechsel wird von Jahr zu Jahr teurer.
Der übliche Weg — und woran er scheitert
Der Standardratschlag lautet: Domain kaufen, Hosting dazu, Postfach anlegen, MX-Einträge setzen, SPF und DKIM konfigurieren, Mailprogramm einrichten. Für 5 € im Monat, heißt es.
Das stimmt für den Preis und nicht für den Aufwand. Was in der Rechnung fehlt: Wer setzt die DNS-Einträge, wenn der Newsletter-Dienst dazukommt? Wer merkt, dass die Domain in elf Monaten ausläuft? Wer repariert die Zustellbarkeit, wenn Mails plötzlich im Spam landen, weil der SPF-Eintrag einen Tippfehler hat?
Für Betriebe mit IT-Betreuung ist das kein Thema. Für einen Malermeister, eine Coachin oder einen Hofladen ist es der Grund, warum es bei gmx.de bleibt.
Der andere Weg: eine fertige Adresse
Bei Streusel suchst du dir einen Namen aus und hast eine Adresse:
[email protected]
Keine Domain, keine DNS-Einträge, keine Hosting-Rechnung. SPF, DKIM und DMARC sind für streusel.io eingerichtet und werden von uns gepflegt — inklusive der laufenden Arbeit daran, dass Mails bei Gmail, Outlook und web.de ankommen.
Die Adresse ist eine echte Adresse: du empfängst darauf, du sendest darüber, sie steht in deiner Signatur und auf deinen Rechnungen. Kein Weiterleitungs-Konstrukt, das beim Antworten die private Adresse verrät.
Was Streusel zusätzlich macht
Ein Postfach allein wäre nichts Besonderes. Der Unterschied: bei Streusel liegen Kundenanfragen, Kontakte und Newsletter im selben Werkzeug.
Der Posteingang sortiert nach Mensch, nicht nach Betreff. Alles von Frau Berger steht bei Frau Berger — die Anfrage von März, das Angebot von April, die Nachfrage von letzter Woche. Kein Suchen nach "Re: Re: AW: Anfrage Badezimmer".
Antworten liegen schon als Entwurf da. Streusel liest die Anfrage, schaut in deinen Wissensspeicher (Preise, Öffnungszeiten, Anfahrt, Standardsätze) und in deine früheren Antworten — und formuliert einen Entwurf in deinem Ton. Du liest drüber, änderst, sendest. Oder verwirfst.
Dieselben Kontakte bekommen den Newsletter. Wer dir mal geschrieben hat, ist schon Kontakt. Kein zweites Tool, kein Export-Import, keine zweite Rechnung. Und wenn jemand auf den Newsletter antwortet, landet die Antwort in deinem Posteingang statt im Nirgendwo.
Was das kostet
19 € netto im Monat oder 190 € im Jahr. Ein Tarif, alles drin: Adresse, Posteingang, Kontakte, Newsletter, KI-Entwürfe, öffentliche Seite. 30 Tage testen ohne Kreditkarte. Alle Zahlen und Grenzen stehen auf der Preisseite.
Wann Streusel nicht das Richtige ist
Damit du nicht 30 Tage investierst und es dann merkst:
- Du willst deine eigene Domain. Dann brauchst du klassisches Hosting. Streusel-Adressen enden immer auf
@streusel.io. - Ihr seid ein Team an einem Postfach. Streusel ist eine Person, ein Konto. Keine Rollen, keine Zuweisungen, kein gemeinsamer Bearbeitungsstand.
- Du willst Outlook oder Apple Mail benutzen. Es gibt kein IMAP. Streusel läuft im Browser und als installierbare App.
Häufige Fragen
Ist eine Adresse mit @streusel.io wirklich seriöser als @gmx.de?
Sie ist erkennbar geschäftlich. Freemail-Adressen signalisieren „privat“, weil sie jeder für alles benutzt. Eine eigene Domain wirkt noch etwas etablierter — dafür brauchst du sie aber auch dauerhaft und musst sie pflegen. Für Selbstständige ohne Website ist eine klar geschäftliche Adresse der größere Schritt.
Kann ich meine bisherigen Mails mitnehmen?
Kontakte kannst du als CSV importieren. Alte Mails bleiben in deinem alten Postfach — Streusel bietet keine Postfach-Migration. In der Praxis reicht das: du richtest bei der alten Adresse eine Weiterleitung ein und antwortest ab dann von der neuen.
Was passiert, wenn ich später doch eine eigene Domain will?
Dann wechselst du. Kontakte und Mails exportierst du, die Streusel-Adresse gibst du auf. Wir bauen keine Hürden ein — aber wir verschweigen auch nicht, dass ein Adresswechsel immer Arbeit ist. Genau deshalb lohnt es, gleich weg von der privaten Adresse zu gehen.
Wie schnell ist die Adresse einsatzbereit?
Sofort. Name aussuchen, bestätigen, senden. In der ersten Woche gilt eine Obergrenze von 50 ausgehenden Mails — das schützt die Zustellbarkeit für alle, weil neue Absender bei Gmail und Outlook erst Vertrauen aufbauen müssen.
Sehen meine Kunden, dass ich Streusel benutze?
An der Adresse ja, denn sie endet auf @streusel.io. In der Mail selbst gibt es keine Werbezeile und keinen „gesendet mit“-Hinweis.
Schau nach, ob dein Name noch frei ist. 30 Tage testen, ohne Kreditkarte.