Streusel · Newsletter ohne Website
Newsletter ohne eigene Website
Für einen Newsletter braucht man keine Website — man braucht einen Ort, an dem sich Leute anmelden können. Den bekommst du bei Streusel mitgeliefert.
Das eigentliche Problem
Newsletter-Dienste setzen fast alle voraus, dass du eine Website hast: Sie geben dir ein Anmeldeformular als HTML-Schnipsel und du baust es ein. Ohne Website hast du einen Schnipsel und keine Stelle, wo er hin soll.
Manche Anbieter haben „Landing Pages“ als Zusatzfunktion — oft im teureren Tarif, oft als Baukasten, in dem du erst mal eine halbe Stunde eine Seite zusammenklickst.
Was Streusel stattdessen macht
Zu jeder Streusel-Adresse gehört eine öffentliche Seite:
streusel.io/u/dein-name
Die Seite ist sofort da, ohne Baukasten. Darauf stehen dein Name, ein kurzer Text von dir und ein Anmeldeformular für den Newsletter. Diesen Link kannst du sofort benutzen:
- In die Instagram- oder TikTok-Bio. Ein Link, der direkt zur Anmeldung führt.
- Als QR-Code an die Ladentheke. Handy dran, Adresse eintippen, fertig.
- In die E-Mail-Signatur. Jede Kundenmail wird zur stillen Einladung.
- Auf Flyer, Visitenkarte, Firmenwagen. Kurz genug, um es vorzulesen.
- In die WhatsApp-Statusmeldung oder in Facebook-Gruppen deiner Region.
Kontakte, die schon da sind
Der unterschätzte Teil: Deine besten Newsletter-Empfänger haben dir schon mal geschrieben. Jeder, der eine Anfrage geschickt hat, ist in Streusel bereits Kontakt — weil Posteingang und Kontaktliste dasselbe sind.
Du musst diese Leute nicht aus einem Postfach in ein Newsletter-Tool exportieren. Du wählst sie aus und schickst los. Wichtig dabei: Für Werbung brauchst du eine Rechtsgrundlage, ein früherer Kundenkontakt allein reicht nicht immer. Was erlaubt ist und was nicht, steht auf der Seite Newsletter und DSGVO.
Anmeldung, wie sie sein muss
Double-Opt-in ist eingebaut und nicht abschaltbar: Wer sich einträgt, bekommt eine Bestätigungsmail und ist erst nach dem Klick auf der Liste. Der Zeitpunkt der Bestätigung wird protokolliert — das ist der Nachweis, den du brauchst, wenn jemand fragt.
Jeder Newsletter hat einen Abmeldelink. Ein Klick, sofort raus, keine Rückfrage, kein Login.
Jeder Newsletter kann eine Seite werden
Optional erscheint jeder Newsletter zusätzlich als Beitrag unter deiner öffentlichen Seite. Damit entsteht nebenbei ein Archiv:
- Wer neu auf deine Seite kommt, sieht, worum es geht, und meldet sich eher an.
- Suchmaschinen finden die Beiträge — mit der Zeit kommen Besucher über die Themen, über die du schreibst.
- Du kannst einzelne Beiträge verlinken, in WhatsApp, in Gruppen, überall.
Für viele ist das der Punkt, an dem sich die Frage „brauche ich eine Website?“ noch mal ganz anders anfühlt.
Antworten kommen bei dir an
Newsletter aus großen Tools kommen von no-reply@. Wer antwortet, schreibt ins Leere — und ausgerechnet diese Antworten sind die wertvollsten, weil da jemand tatsächlich etwas will.
Bei Streusel ist der Absender deine Adresse. Antworten landen in deinem Posteingang, beim richtigen Kontakt, und Streusel legt dir gleich einen Entwurf hin.
Grenzen
5.000 Newsletter-Empfänger im Monat sind enthalten, Kontakte selbst sind unbegrenzt. Empfänger zählen pro Versand — bei 500 Kontakten wären das zehn Newsletter im Monat, bei 1.250 Kontakten vier. Der Editor ist bewusst schlicht: Text, Überschriften, Links, Listen und bis zu 3 Bilder. Keine mehrspaltigen Layouts, keine Automations-Funnels, kein A/B-Test.
Häufige Fragen
Brauche ich für den Newsletter wirklich keine Website?
Nein. Anmeldeseite, Double-Opt-in, Abmeldelink und optional ein Archiv aller Ausgaben sind enthalten. Der Link streusel.io/u/dein-name ist dein Anmeldeort.
Kann ich meine bestehende Liste importieren?
Ja, als CSV. Du musst für diese Adressen aber eine Rechtsgrundlage haben — also eine dokumentierte Anmeldung oder eine andere zulässige Grundlage. Eine gekaufte oder abgeschriebene Liste ist keine.
Wie sieht der Newsletter beim Empfänger aus?
Wie eine gut gesetzte E-Mail: eine Spalte, deine Absenderadresse, Überschriften, Text, Links, Bilder. Bewusst kein Baukasten-Layout — solche Mails werden auf dem Handy oft schlechter lesbar und häufiger als Werbung eingeordnet.
Kann ich die öffentliche Seite abschalten?
Du kannst steuern, was darauf steht und ob Newsletter als Beiträge erscheinen. Die Anmeldeseite selbst gehört zur Adresse, weil sie den Nachweis für das Double-Opt-in trägt.
Was ist mit einer eigenen Domain für die Anmeldeseite?
Gibt es nicht. Die Seite liegt unter streusel.io/u/dein-name. Wenn du eine eigene Domain und eine eigene Website willst, ist ein klassischer Website-Baukasten plus separater Newsletter-Dienst der passendere Weg.